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Rheinisch-Bergischer Kreis: Mit fast 100 Stundenkilometern durch geschlossene Ortschaft gefahren

Zwei Städte, ein Sender.

Rheinisch-Bergischer Kreis – Mit fast 100 Stundenkilometern durch geschlossene Ortschaft gefahren.

Der Verkehrsdienst der Polizei Rhein-Berg hat gestern (07.06.) erneut umfangreiche Verkehrskontrollen im Kreisgebiet durchgeführt. Die Ergebnisse der Kontrollen bestätigen, dass diese Maßnahmen sinnvoll sind und fortgeführt werden.

Trauriger Spitzenreiter der Kontrollen am Sonntag war ein Autofahrer, der mit 97 Stundenkilometern in Wermelskirchen-Kreckersweg unterwegs war. Auch ein Kradfahrer war in Kreckersweg deutlich zu schnell unterwegs. Er wurde mit 93 Stundenkilometern erfasst. Beide erwartet eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.

In Kürten-Neuensaal wurde ein Pkw angehalten, der mit 118 km/h in einer Tempo 70-Zone gemessen wurde. Ein Kradfahrer fuhr ohne Fahrerlaubnis und erhielt eine Strafanzeige.

Bei weiteren Kontrollen im Rheinisch-Bergischen Kreis fiel in Wermelskirchen ein Kradfahrer auf: Er muss einen Monat lang auf seinen Führerschein verzichten, weil er mit 112 Stundenkilometern nach Toleranzabzug bei erlaubten 70 Stundenkilometern gefahren war.

In Overath hielt die Polizei einen Pkw an. Der Fahrer war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Gegen den Fahrer und den Halter des Fahrzeugs wurden Strafanzeigen eingeleitet.

Insgesamt sprach die Polizei bei den gestrigen Kontrollen fünf Verwarngelder und 15 Ordnungswidrigkeitenanzeigen aus.

Überhöhte Geschwindigkeit ist nach wie vor die Hauptursache bei schweren Verkehrsunfällen mit schwerwiegenden Folgen. Die Polizei Rhein-Berg setzt aus diesem Grund ihre engmaschigen Verkehrskontrollen im Kreisgebiet weiter fort.

 

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